Plattformen von UAV bis Paramotor
Was getragen wird, bestimmt die Auslegung. Nach Plattform sortiert: unbemannt, bemannt, Cargo und Präzisionslieferung.
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Bergung von VTOL-Drohnen
VTOL-Plattformen brauchen extrem schnelle Auslösung und schnelle Stabilisierung — an beiden Enden des Flugbereichs.
- 02
Fallschirme für Starrflügler-Drohnen
Starrflügler lösen im Flug aus, ohne Schwebephase — bei manchen UAV ersetzt der Fallschirm das Fahrwerk.
- 03
Unbemannte Hubschrauber
Ein unbemannter Helikopter ist ein VTOL-Sonderfall: der Rotor steht der Auslösung buchstäblich im Weg.
- 04
JPADS: gesteuerter Lastenabwurf
Beim Joint Precision Aerial Delivery System entscheidet die Kappe über die Reichweite: je besser die Gleitleistung, desto weiter darf das Flugzeug wegbleiben.
- 05
HALO: Absprung aus großer Höhe
High Altitude Low Opening heißt: lange schnell fallen, spät öffnen — das verlangt eine zwei- oder dreistufige Auslösefolge.
- 06
HAHO: Absprung mit langem Gleitweg
High Altitude High Opening heißt: der Schirm öffnet unmittelbar nach dem Verlassen des Flugzeugs — und gleitet dann über weite Strecken zum Ziel.
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Hochgeschwindigkeits-Verzögerung
Ein sehr schnelles Objekt zu verzögern verlangt mehrstufige Lösungen, die extremen aerodynamischen Kräften standhalten.
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Ungesteuerter Lastenabwurf
Ungesteuerte Cargo-Schirme sind meist Einwegteile — Kosteneffizienz ist damit ein Konstruktionsziel, kein Nebeneffekt.
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Paramotor und Motorschirm mit Fußstart
Der Paramotor verbindet extrem geringes Gewicht mit operativer Flexibilität und braucht kaum Logistik — weder Bahn noch vorbereitete Fläche.
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Paratrike und Gleitschirm-Trike
Beim Paratrike umfasst die Entwicklungsarbeit beides: die Hauptkappe des Trikes und das Notfallschirmsystem für Besatzung, Nutzlast und Ausrüstung.