Lösungen · Plattformen

Plattformen von UAV bis Paramotor

Was getragen wird, bestimmt die Auslegung. Nach Plattform sortiert: unbemannt, bemannt, Cargo und Präzisionslieferung.

  1. 01

    Bergung von VTOL-Drohnen

    VTOL-Plattformen brauchen extrem schnelle Auslösung und schnelle Stabilisierung — an beiden Enden des Flugbereichs.

  2. 02

    Fallschirme für Starrflügler-Drohnen

    Starrflügler lösen im Flug aus, ohne Schwebephase — bei manchen UAV ersetzt der Fallschirm das Fahrwerk.

  3. 03

    Unbemannte Hubschrauber

    Ein unbemannter Helikopter ist ein VTOL-Sonderfall: der Rotor steht der Auslösung buchstäblich im Weg.

  4. 04

    JPADS: gesteuerter Lastenabwurf

    Beim Joint Precision Aerial Delivery System entscheidet die Kappe über die Reichweite: je besser die Gleitleistung, desto weiter darf das Flugzeug wegbleiben.

  5. 05

    HALO: Absprung aus großer Höhe

    High Altitude Low Opening heißt: lange schnell fallen, spät öffnen — das verlangt eine zwei- oder dreistufige Auslösefolge.

  6. 06

    HAHO: Absprung mit langem Gleitweg

    High Altitude High Opening heißt: der Schirm öffnet unmittelbar nach dem Verlassen des Flugzeugs — und gleitet dann über weite Strecken zum Ziel.

  7. 07

    Hochgeschwindigkeits-Verzögerung

    Ein sehr schnelles Objekt zu verzögern verlangt mehrstufige Lösungen, die extremen aerodynamischen Kräften standhalten.

  8. 08

    Ungesteuerter Lastenabwurf

    Ungesteuerte Cargo-Schirme sind meist Einwegteile — Kosteneffizienz ist damit ein Konstruktionsziel, kein Nebeneffekt.

  9. 09

    Paramotor und Motorschirm mit Fußstart

    Der Paramotor verbindet extrem geringes Gewicht mit operativer Flexibilität und braucht kaum Logistik — weder Bahn noch vorbereitete Fläche.

  10. 10

    Paratrike und Gleitschirm-Trike

    Beim Paratrike umfasst die Entwicklungsarbeit beides: die Hauptkappe des Trikes und das Notfallschirmsystem für Besatzung, Nutzlast und Ausrüstung.

Unklar, welche Kombination trägt?

Mit Engineering sprechen